Die easyPhaco Technologie wurde für eine sichere und effiziente Phakoemulsifikation entwickelt. Sie zeichnet sich durch eine magnetähnliche Anziehung der Fragmente, eine starke Haltekraft sowie eine stabile Vorderkammer aus4.
Kammerstabilität
- Fluidik basierend auf Physik bildet das Prinzip unserer Technologie
- Die Infusionskapazität ist deutlich höher als die Aspiration
Ergebnis: stabile Vorderkammer4
Magnetähnliche Anziehung
- Hohes Vakuum und Irrigation erzeugen einen direkten Fluss zur Spitzenöffnung
- Kein Nachjagen der Fragmente, da sich das Material zur Spitze hinbewegt
Ergebnis: Fragmente kommen zur Spitze*
Okklusion ist unser Freund
- Die Irrigation sorgt nach einem Okklusionsbruch für Stabilität
- Die abgewinkelte Spitzenöffnung hält Fragmente zuverlässig fest
- Starke Haltekraft und stabile Okklusion
Ergebnis: Okklusion bietet Kontrolle
U/S‑Energie wird von den Fragmenten absorbiert
- Ultraschall wird axial in okkludierte Fragmente übertragen
- Kapillarer Aspirationskanal sowie hohe Vakuumeinstellungen ermöglichen eine kontinuierliche Aspiration nach dem sich die Okklusion löst
Ergebnis: mit moderner Fluidik zur gezielten Kernaufbereitung
«Viele meiner Patienten haben einen harten Katarakt. Ich habe mich an eine schnelle Phakochirurgie mit hohen Werten gewöhnt. Die Oertli Operationsplattform gibt mir das Vertrauen mit zuverlässiger Fluidik auch bei harten Kernen effizient zu arbeiten. Danke Oertli»D1
Dr. Mahmoud Genaidy
Minia University, Faculty of Medicine, Cairo, Egypt
Mit einem Aussendurchmesser von 13 mm, einer innen liegenden Infusionsleitung und einem federleichtem Gewicht von 42 Gramm setzt das aus Titan gefertigte easyPhaco Handstück seit 2002 den Massstab. Das Handstück ist mit sechs Piezo-Kristallen ausgestattet. Die fünf Gummiringe am Handstück unterstützen den Griffkomfort.
Präzision in der Katarakt-Chirurgie entsteht durch das Zusammenspiel von chirurgischer Expertise und Technologie. Das easyPhaco Handstück mit seinen sechs Piezo-Kristallen und die abgewinkelte Spitzenöffnung bilden die Grundlage für die Phakoemulsifikation.
Nur eine sorgfältige Hydrodissektion löst den Linsenkern so weit, dass er vollständig rotiert werden kann. Anschliessend können Sie mit Ihrer bevorzugten Fragmentationstechnik fortfahren – ob Divide und Conquer, Stop und Chop oder Chop.
Gewohnheiten neu andenken: Drehen Sie die Spitzenöffnung zur Seite, um eine vollständige Okklusion zu erreichen. Die Ausrichtung der Spitzenöffnung auf 11 oder 1 Uhr zum Fragment schafft optimale Voraussetzungen für eine leistungsstarke Phakoemulsifikation.
Hohes Vakuum und Irrigation erzeugen einen direkten Fluss zur Spitzenöffnung. Dadurch entsteht eine magnetähnliche Anziehung der Fragmente, wodurch ein Nachjagen der Fragmente entfällt.
Gewinnen Sie wertvolle Einblicke aus dem OP-Alltag. Dr. Markus Schranz zeigt, warum easyPhaco sein Goldstandard für die Phakoemulsifikation ist. Anhand dichter Linsenkerne, weicher Linsen und der Phako-Chop-Technik vermittelt er praxisnahe Einblicke in seine chirurgische Vorgehensweise.
